Nicht mal mehr 5000 Neuinfektionen in Deutschland – 7-Tage-Inzidenz nähert sich 50

Die Corona-Pandemie hat Deutschland und die ganze Welt weiter fest im Griff. Die Kanzlerin verkündete letzten Mittwoch eine Verlängerung des Lockdowns bis zum 7. März. Am Sonntag meldeten die Gesundheitsämter weniger als 5000 Neuinfektionen in Deutschland. Alle wichtigen Corona-News finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online.

Top Corona-News vom 15. Februar

  • Nicht mal mehr 5000 Neuinfektionen in Deutschland – 7-Tage-Inzidenz nähert sich 50 (20.15 Uhr)
  • Tschechien verhängt neuen Corona-Notstand für 14 Tage (17.50 Uhr)
  • Schulen, Friseure, Geschäfte: Hier sehen Sie, welche Regeln nun in Ihrem Bundesland gelten 

Corona-News im Überblick:

  • Live-Karte zum Coronavirus und Radar mit Zahlen und Fakten
  • News, Service und Ideen zur Pandemie finden Sie in unserem Überblick

Günther: Neues Inzidenz-Ziel von 35 irritiert die Menschen

06.40 Uhr: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat deutliche Kritik an den Corona-Beschlüssen von Bund und Ländern geübt. So habe es seitens des Bundes zu wenig Vorschläge für eine Öffnungsstrategie gegeben. Das Erstellen eines Perspektivplans habe das Gremium "nicht so hinbekommen, wie viele Menschen das von uns erwartet haben", sagte er der "Welt" (Montag). Darüber hinaus sei es nicht hilfreich gewesen, mit der Zahl von 35 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern binnen sieben Tagen ein neues Ziel zu setzen. "Wenn wir ständig neue Dinge beschließen und erklären müssen, wie jetzt die Zahl 35 als neues Inzidenz-Ziel, dann irritiert das die Menschen mehr, als dass dies Perspektive schafft."

Kritik übte er auch am Ausbleiben der Hilfszahlungen für vom Corona-Lockdown betroffene Unternehmen. "Wenn es einen Anlass dafür gibt, dass die Akzeptanz der Corona-Politik gerade in der Wirtschaft so rapide sinkt, dann liegt es sicher vor allem daran, dass zugesagte Ausgleichsgelder nach wie vor nicht fließen." Diese Verzögerungen können man niemandem erklären. "Sie sind auch nicht zu entschuldigen." Es gebe zwar feste Zusagen, dass die Zahlungen in den kommenden Tagen beginnen. "Aber nach allen Erfahrungen, die wir bisher gemacht haben, messe ich den Bund in diesem Punkt mittlerweile nur noch an seinen Taten und nicht an seinen Worten."

Anders als zu Tschechien und Österreich soll es laut Günther im Norden keine Grenzkontrollen geben – an der Grenze zu Dänemark sei ein solcher Schritt nicht nötig. Dort gebe es auf beiden Seiten strenge Regeln und einen ständigen Austausch mit den dänischen Behörden. "Das funktioniert gut."

Nach den jüngsten Bund-Länder-Beschlüssen sollen weitere Öffnungen durch die Länder erst folgen, wenn wenn eine "stabile" Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen je 100 000 Einwohnern binnen sieben Tagen erreicht ist. Dann sollen der Einzelhandel, Museen und Galerien sowie Betriebe mit körpernahen Dienstleistungen wieder aufmachen können. Bund und Länder wollen am 3. März erneut beraten.

4426 Corona-Neuinfektionen und 116 neue Todesfälle gemeldet

Montag, 15.2.2021, 06.30 Uhr: Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 4426 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 116 weitere Todesfälle verzeichnet, wie aus Zahlen des RKI vom Montag hervorgeht. Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 05.30 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich.

Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 4535 Neuinfektionen und 158 neue Todesfälle verzeichnet. Montags sind die vom RKI gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Montagmorgen bundesweit bei 58,9. Vor vier Wochen, am 17. Januar, hatte die Inzidenz noch bei 136 gelegen. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die meisten Bundesländer verzeichnen laut RKI weiterhin sinkende Sieben-Tages-Inzidenzen.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Sonntagabend bei 0,88 (Vortag 0,90). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 88 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

Söder knüpft Lockerungen an Ausbreitung von Corona-Varianten

23.03 Uhr: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder war am Sonntagabend bei "Anne Will" in der ARD zu Gast. Dort sprach der CSU-Chef zu künftigen möglichen Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen, die er an eine Bedingung knüpfte. "Wenn diese Mutation nicht so zuschlägt wie viele Experten befürchten, dann wird es sehr schnell, sehr rasch weitere Öffnungsschritte geben, ganz selbstverständlich. Wenn sich das ändern sollte, dann wird es sehr viel schwieriger", sagte Söder über weitere Öffnungsschritte.

Polen lockert probeweise Corona-Regeln – ausufernde Partyszenen sind die Folge

22.25 Uhr: Eine probeweise Lockerung der Corona-Maßnahmen in Polen hat am Wochenende eine ausufernde Partystimmung in der Hohen Tatra ausgelöst. Wie örtliche Medien berichteten, musste vor allem im Wintersportzentrum Zakopane immer wieder die Polizei einschreiten. Nach Informationen des TV-Nachrichtensenders TVN24 hatten die Polizisten in der Stadt allein in der Nacht von Samstag auf Sonntag 137 Einsätze wegen Konflikten unter Alkoholeinfluss und verschiedenen Verstößen gegen Corona-Beschränkungen.

TV-Bilder und Internetvideos zeigten dicht gedrängte Gruppen von Feiernden, die tanzend und singend durch die Einkaufs- und Vergnügungsstraße Krupowki im Zentrum von Zakopane zogen. "Wir haben an die Menschen appelliert, soziale Distanz einzuhalten und Mund-Nasen-Schutz zu tragen, aber manche haben darauf zunehmend aggressiv und vulgär reagiert", kritisierte ein Polizeisprecher gegenüber TVN24.

Sieben Personen wurden in der Nacht auf Sonntag festgenommen. Für die Nacht auf Montag rechnete die Polizei auch wegen der abschreckenden Wirkung von zahlreichen in der Nacht davor verhängten Geldstrafen mit weniger Zwischenfällen.

Die Regierung in Warschau hatte eine Woche zuvor beschlossen, ab dem 12. Februar Hotels, Kinos und Theater sowie Sportanlagen unter freiem Himmel und Schwimmbäder für eine Testphase von zwei Wochen zu öffnen. Das hatte schon ab Freitag einen Ansturm auf die Wintersportzentren ausgelöst. Am Wochenende waren die Hotels und Pensionen bis zur maximal erlaubten Kapazität von 50 Prozent ausgebucht. Das Wintersportzentrum Zakopane war auch deshalb das wichtigste Ziel der Vergnügungswilligen, weil dort am Valentinstag auch ein Weltcup-Skispringen stattfand.

WHO-Experten finden Hinweise auf größeren Ausbruch in Wuhan schon 2019

20.38 Uhr: Die USA und ein Experte der Weltgesundheitsorganisation WHO haben China aufgefordert, mehr Daten zu den möglichen Ursprüngen der Corona-Pandemie zur Verfügung zu stellen. "Wir brauchen mehr Daten", um mögliche frühe Corona-Fälle ausfindig zu machen, sagte der Leiter der WHO-Mission in Wuhan, Peter Ben Embarek, am Samstag der Nachrichtenagentur AFP.

Einem Bericht von CNN zufolge könnte der Corona-Ausbruch in Wuhan im Dezember 2019 zudem wesentlich größer gewesen sein, als bislang bekannt. Embarek zufolge gebe es "mehrere Anzeichen" für eine weitreichendere Verbreitung des Coronavirus in Wuhan im Dezember 2019. dpa/Ng Han Guan/AP/dpa Vier Wochen waren internationale Experten im Auftrag der WHO in China, um nach der Herkunft des Coronavirus-Erregers zu suchen.

Ben Embarek und sein internationales Expertenteam sollten im Auftrag der WHO in Wuhan den Ursprüngen der Pandemie auf den Grund gehen. In der chinesischen Millionenstadt waren im Dezember 2019 die ersten Infektionsfälle mit dem neuartigen Coronavirus gemeldet worden. Zwar gehen die WHO-Experten auch nach ihrer Untersuchung weiter davon aus, dass das neuartige Coronavirus von Fledermäusen über ein weiteres Tier als Zwischenwirt auf den Menschen übertragen wurde. Doch wann und wo das genau geschehen sein könnte, ließ sich nach ihren Angaben nicht klären.

Nicht mal mehr 5000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland – 7-Tage-Inzidenz nähert sich 50

20.15 Uhr: Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Deutschland stieg am Sonntag um 4761 auf insgesamt 2.335.219. Im Vergleich zum vergangenen Sonntag waren dies rund 2500 Neuinfektionen weniger. Die Zahl der Todesfälle stieg am Sonntag um 152 auf 67.948. Wie schon an den vergangenen Wochenenden meldete Baden-Württemberg auch an diesem Samstag und Sonntag keine neuen Daten.

Der vom Robert-Koch-Institut ermittelte R-Wert stieg am Sonntag von 0,9 auf 0,98. Damit liegt er wieder gefährlich Nahe an der wichtigen Marke von 1. Die 7-Tage-Inzidenz gab das RKI am Sonntag mit 57 an – der Wert nähert sich immer weiter der von Kanzlerin Angela Merkel für Lockerungen ins Auge gefassten Marke von 35.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg 304.950 (+am Wochenende keine Zahlen), 7690 Todesfälle (+am Wochenende keine Zahlen)
  • Bayern 420.497 (+791), 11.673 Todesfälle (+33)
  • Berlin 124.790 (+71), 2609 Todesfälle (+4)
  • Brandenburg 73.082 (+236), 2786 Todesfälle (+7)
  • Bremen 16.975 (+63), 312 Todesfälle (+2)
  • Hamburg 48.991 (+118), 1196 Todesfälle (+8)
  • Hessen 180.444 (+394), 5448 Todesfälle (+14)
  • Mecklenburg-Vorpommern 22.38 (+64), 634 Todesfälle (+6)
  • Niedersachsen 153.477 (+559), 3836 Todesfälle (+13)
  • Nordrhein-Westfalen 509.480 (+1299), 12.096 Todesfälle (+32)
  • Rheinland-Pfalz 97.852 (+233), 2877 Todesfälle (+2)
  • Saarland 27.607 (+17), 824 Todesfälle (+1)
  • Sachsen 187.546 (+285), 7123 Todesfälle (+8)
  • Sachsen-Anhalt 56.782 (+219), 2135 Todesfälle (+5)
  • Schleswig-Holstein 39.653 (+122), 1133 Todesfälle (+5)
  • Thüringen 70.755 (+290), 2576 Todesfälle (+12)

Gesamt Stand (14.02.2021, 20.15 Uhr): 2.335.219 (+4761), 64.948 Todesfälle (+152)

Vortag Stand (13.02.2021, 20.10 Uhr): 2.330.458 (+6752), 64.796 Todesfälle (+390)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien

Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei ca. 2.119.100 (+7.100). Die Zahl der aktiven Fälle liegt somit bei etwa 151.171.

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl (4-Tage-R-Wert): 0,98 (Vortag: 0,90)

Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-Patienten belegt werden: 3422 (Vergleich zum Vortag: -59)

Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 1928 (Vergleich zum Vortag: -11)

Jetzt doch: Tschechien verhängt neuen Corona-Notstand für 14 Tage

17.50 Uhr: Tschechien verhängt wegen der dramatisch hohen Corona-Infektionszahlen nun doch erneut einen Notstand. Er gelte von Montag an für 14 Tage, teilte die Minderheitsregierung unter Ministerpräsident Andrej Babis am Sonntag mit. Man entspreche damit einer Bitte der Vertreter aller 14 Verwaltungsregionen einschließlich der Hauptstadt Prag.

Seit Beginn der Pandemie gab es in dem Land mit gut zehn Millionen Einwohnern mehr als eine Million bestätigte Corona-Infektionen und 18.143 Todesfälle. Nach den jüngsten Zahlen der EU-Gesundheitsagentur ECDC gab es in Tschechien innerhalb von 14 Tagen rund 915 Infektionen je 100.000 Einwohner; das entspricht gut dem Fünffachen des deutschen Werts (177). dpa Cheb: Ein Corona-Patient wird auf dem Flughafen in einen Hubschrauber verladen. Aus dem überlasteten örtlichen Krankenhaus werden die Infizierten zu anderen medizinischen Einrichtungen transportiert.

Der Corona-bedingte Ausnahmezustand sollte eigentlich in der Nacht zum Montag auslaufen. Mit ihrer Entscheidung stellt sich die Regierung gegen den Willen des Parlaments, das eine Verlängerung des seit Oktober geltenden Notstands am Donnerstag abgelehnt hatte. Die Entscheidung könnte vor dem Verfassungsgericht landen. Der Präsident des Senats, Milos Vystrcil, hatte ausdrücklich davor gewarnt, "die Kontrolltätigkeit des Parlaments auszuhöhlen". An den aktuellen Notstand sind zahlreiche Maßnahmen geknüpft wie Ausgangsbeschränkungen. Geschäfte des nicht-alltäglichen Bedarfs, Restaurants und Hotels sind geschlossen. Für Ausländer gilt ein weitgehender Einreisestopp. Drei Corona-Hotspots im Westen und Norden Tschechiens sind von der Außenwelt isoliert.

Spahn über Grenzkontrollen: "Situation in Tschechien und Tirol aus dem Ruder gelaufen"

16.43 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Grenzkontrollen an den Grenzen nach Tschechien und Tirol verteidigt. Spahn sagte der Süddeutschen Zeitung, die Entscheidung sei der Bundesregierung nicht leichtgefallen. Er sei „selber sechs Kilometer von den Niederlanden entfernt aufgewachsen, wir waren schneller in Amsterdam als in Düsseldorf“ – er wisse deshalb „ein grenzoffenes Europa zu schätzen“.

Aber es gebe Momente in einer Pandemie, in denen man solche Entscheidungen zur Sicherheit und Gesundheit aller treffen müsse. „Wir müssen unseren Landkreisen in der Grenzregion die Möglichkeit geben, zur Ruhe zu kommen“, sagte Spahn, „das Risiko von Einträgen ist einfach zu groß“. Es gehe „jetzt nicht darum, Haltungsnoten für Nachbarländer zu verteilen, sondern konstruktiv mit der Situation umzugehen – und die ist leider in Tschechien, aber auch in der Slowakei und in Tirol aus dem Ruder gelaufen“. Die Bundesregierung habe deshalb reagieren müssen.

Zur Kritik aus der EU-Kommission an den Grenzkontrollen sagte Spahn, es sei richtig, dass der freie Personen- und der freie Warenverkehr „konstitutive Elemente der EU“ seien. Der „Kampf gegen das gehäufte Auftreten gefährlicher Mutationen an der Grenze“ erfordere „nun aber vorübergehend diese einschneidende Maßnahme“. Und das EU-Recht sehe „genau solche Ausnahmen ja auch vor“.

Corona-Selbsttests für Zuhause könnten im März zugelassen werden

15.31 Uhr: Noch im Frühjahr könnten die ersten Corona-Schnelltests für zu Hause in Deutschland auf den Markt kommen. Das zuständige Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hofft auf eine Zulassung im März. "Aktuell gehen wir auf Basis der bislang vorliegenden Antragsunterlagen davon aus, dass wir die ersten Sonderzulassungen Anfang März erteilen können", sagte ein Sprecher der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Demnach gibt es Anträge für bis zu 30 verschiedene Produkte, mit denen sich jeder binnen einer Viertelstunde selbst testen könnte. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte sich am Freitag vorsichtig zu solchen Tests geäußert. Die Politik ermögliche den Einsatz von Selbsttests, aber für eine Zulassung komme es auf die Qualität an, hatte er betont. Denn wenn sie viele falsch negativen Ergebnisse liefern sollten, "dann steckt darin auch ein Risiko". Infizierte Menschen könnten in der Annahme, nicht infiziert zu sein, andere anstecken.

Die bisher zugelassenen Schnelltests verlangen einen Abstrich mit einem langen Stäbchen tief in der Nase oder im Rachen. Sie sollen nur von geschultem Personal gemacht werden – auch, weil der tiefe Abstrich für viele unangenehm ist. Bei den Selbsttests sind nun beispielsweise Gurgel- und Spucktests im Gespräch, die deutlich einfacher anzuwenden wären.

 

Surftipp: Alle Neuigkeiten zur Corona-Impfung finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online

Ältere Corona-News finden Sie auf den nächsten Seiten

Andere Nutzer finden auch interessant:

Bis zu 12 Stunden Eisregen und lebensgefährlicher Windchill! Erste Unwetter sind da

Weather Channel Bis zu 12 Stunden Eisregen und lebensgefährlicher Windchill! Erste Unwetter sind da

   

Geben Sie uns Feedback!

Enthielt dieser Beitrag für Sie wertvolle Informationen?

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Quelle: Den ganzen Artikel lesen